Sony Ericsson

Sony Ericsson Mobile Communications ist laut einer Studie vom November 2007 mit einem Marktanteil von 26% der zweit größte Handyhersteller der Welt, der Umsatz beträgt knapp 13 Milliarden Euro. Das vergleichsweise junge Unternehmen entstand im Jahr 2001 durch den Zusammenschluss der beiden kriselnden Handysparten von Sony und Ericsson.

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Die Wurzeln des schwedischen Telekommunikations-, Technologie- und Rüstungskonzerns Ericsson reichen bis in das Jahr 1876 zurück, in Deutschland konnte die Firma aber erst ab den 1950er Jahren Fuß fassen.
In den 1990er Jahren konnte sich Ericsson aufgrund solider Technik als ein weltweit führender Hersteller von Mobiltelefonen etablieren. Allerdings ignorierte die Unternehmensleitung in zunehmendem Maße Markttrends und vernachlässigte das Design, wodurch Ericsson ins Hintertreffen geriet und schließlich fast insolvent wurde.

Durch den Zusammenschluss mit der ebenfalls wenig erfolgreichen Handysparte von Sony und der Einbringung der dort vorhandenen Erfahrung im Multimediabereich gelang es jedoch, diese Hürden zu überwinden und mit dem 4. Quartal 2003 erreicht das Joint-Venture die Gewinnzone.

Hauptmerkmal der neuen Sony Ericsson-Handys ist die Verwendung von Markennamen, die bereits aus anderen Produktserien von Sony bekannt sind, für die verschiedenen Serien von Mobiltelefonen. So tragen die speziell für die Musikwiedergabe konzipierten Handys den Namen von Sonys legendärem Walkman, während die auf die Kamera optimierten Modelle der K-Serie, in Anlehnung an Sonys Digitalkameras, als Cybershot-Handys bezeichnet werden.

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